Testdurchlauf der Präsentation
Dieser Morgen ging für alle sehr schnell vorbei weil wir nur einen Testdurchlauf machen mussten. Jeder kam also für zehn bis 15 min in die Schule und konnte anschliessend wieder gehen.
Jiri und ich sind schon etwas früher an der Reihe gewesen und somit auch etwas aufgeregter als andere, denk ich mal. Wenn ich erlich bin haben Jiri und ich uns nicht gut darauf vorbereiet, denn wir haben beide unseren USB zu Hause gelassen und somit das Powerpoint nicht dabei gehabt. Dies war sehr schlecht für uns weil wir nicht alles auswendig gelernt haben und das meiste eigendlich hätten ablesen müssen. Trotz diesem "Manco" sind wir hingestanden und haben einfach etwas daher geschatzt. Es war gar nicht so einfach! Es ging daneben und ich habe mich darüber sehr generft. Dies war für mich aber eher eine positive Erfahrung denn so habe ich die ganze Zeit an die Präsentation gedacht und habe mir mehr Mühe gegeben, es besser zu machen und auf gar keinen Fall das Powerpoint zu vergessen! Wie sagt man so schön; " Aus Fehlern lernt man."
Montag, 17. Januar 2011
Dienstag, 4. Januar 2011
Woche 13
Schnuppern bei Möbel Pfister
Diese Woche war Meilenstein 2 angesagt. Ich konnte nicht daran teilhaben denn ich war bei Möbel Pfister und habe dort als Detailhandelsfachfrau geschnuppert. Während andere also mit Herrn Donzé und Herrn Suarez die jeweiligen Arbeiten besprachen, habe ich, wie schon Montag und Dienstag, gearbeitet. Zum Beispiel durfte ich helfen bei der Lieferschein Überprüfung. Spannend und aufschlussreich war aber auch, die Ware auszupacken und anschliessend einzuräumen, denn so lernte man das Geschäft besser kennen und hatte Kundenkontakt, was mir persönlich sehr gefällt. Es hat mich positiv überrascht wie gut das Team harmoniert und alle scheinen Spass an ihrer Arbeit zu haben. Ich finde dies hat grossen Wert! Hoffentlich klappt es dort mit der Lehrstelle, denn es hat mir seeehr gut gefallen und wohl gefühlt habe ich mich auch!

Auslassen durften wir Meilenstein zwei natürlich nicht! Also haben wir ihn gleich am Donnerstag nachgeholt. Es war schwierig viel daran zu arbeiten denn wie schon erwähnt, war ich Montag, Dienstag und Mittwoch nicht da und Jiri konnte ja nicht alles alleine machen. Dem entsprechend waren wir ein wenig hinterher mit dem Schriftlichen Teil, die Hütte war aber bereits fertig. Es gab leider Abzug wegen der Verzögerung die wir hatten. Nun müssen Jiri und ich zügig an die Arbeit denn bereits Dienstags muss die schriftliche Arbeit abgegeben werden, nächste Woche haben wir nämlich frei. Die darauf folgenden Testdurchläufe der Präsentation werden hoffendlich gut verlaufen, die Schlusspräsentation dann umso besser!
Diese Woche war Meilenstein 2 angesagt. Ich konnte nicht daran teilhaben denn ich war bei Möbel Pfister und habe dort als Detailhandelsfachfrau geschnuppert. Während andere also mit Herrn Donzé und Herrn Suarez die jeweiligen Arbeiten besprachen, habe ich, wie schon Montag und Dienstag, gearbeitet. Zum Beispiel durfte ich helfen bei der Lieferschein Überprüfung. Spannend und aufschlussreich war aber auch, die Ware auszupacken und anschliessend einzuräumen, denn so lernte man das Geschäft besser kennen und hatte Kundenkontakt, was mir persönlich sehr gefällt. Es hat mich positiv überrascht wie gut das Team harmoniert und alle scheinen Spass an ihrer Arbeit zu haben. Ich finde dies hat grossen Wert! Hoffentlich klappt es dort mit der Lehrstelle, denn es hat mir seeehr gut gefallen und wohl gefühlt habe ich mich auch!
Auslassen durften wir Meilenstein zwei natürlich nicht! Also haben wir ihn gleich am Donnerstag nachgeholt. Es war schwierig viel daran zu arbeiten denn wie schon erwähnt, war ich Montag, Dienstag und Mittwoch nicht da und Jiri konnte ja nicht alles alleine machen. Dem entsprechend waren wir ein wenig hinterher mit dem Schriftlichen Teil, die Hütte war aber bereits fertig. Es gab leider Abzug wegen der Verzögerung die wir hatten. Nun müssen Jiri und ich zügig an die Arbeit denn bereits Dienstags muss die schriftliche Arbeit abgegeben werden, nächste Woche haben wir nämlich frei. Die darauf folgenden Testdurchläufe der Präsentation werden hoffendlich gut verlaufen, die Schlusspräsentation dann umso besser!
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Woche 12
Schriftliche Arbeit
Diese, sowie auch letzte Woche haben wir an der Schriftlichen Arbeit begonnen und weiter gearbeitet. Es war letzte Woche schon sehr schwer für uns einen packenden Anfang zu finden, also haben wir diese Woche weiter daran getüftelt. Nun steht der Anfang, das heisst die ersten drei Seiten, allerdings haben wir die nicht alle am Mittwoch morgen machen können, denn wir hatten noch eine Aufgabe und zwar; Die Bilder im Gang abhängen denn dort sollen bald neue hingemacht werden. Wir gingen also hinunter in den Computerraum wo sich Herr Suarez mit Basil, David M. und Marco bereits befanden. Wir bekam anschliessend den Auftrag, im Werkraum Akkubohrer mit den dazu gehörigen Materialien in den Gang zu bringen. Bei Herr Kriembühl haben wir uns dann noch die Leiter organisiert. Dann ging es auch schon bald los mit der Arbeit. Fertig wurden wir erst, als wir bereits die Pausenglocke hörten.

Mittwoch, 17. November 2010
Woche 11
Beginn der schriftlichen Arbeit
Diesen Mittwochmorgen wollten wir ganz dem schriftlichen Teil unserer Arbeit widmen. Dies taten wir auch und sind pünktlich um 7.25 Uhr im Schulzimmer angekommen. Es wurde gar nicht lange getrödelt, denn wir hatten ja genug zu tun. Jiri dachte sich, Herrn Suarez zu fragen ob er einige Beispiele früherer Schüler bei sich hätte. Unten im Computerraum gab er uns also die Beispiele, die wir dann ziemlich lange durchgeschaut haben. Eines davon haben wir mit hoch genommen damit wir genau schauen konnten wie es aufgebaut ist. Begonnen haben wir mit dem Inhaltsverzeichnis, wir erfuhren aber das wir es erst morgen im Informatik genau anschauen würden also machen wir es später. Nach dem Inhaltsverzeichnis kommt das Vorwort. Es war für uns sehr schwierig einen packenden Anfang des Textes zu finden also liessen wir es. Beschlossen haben wir, dass wir es somit zu Hause machen. Wer weis, vielleicht kommt uns ja da eine gute Idee :)
Diesen Mittwochmorgen wollten wir ganz dem schriftlichen Teil unserer Arbeit widmen. Dies taten wir auch und sind pünktlich um 7.25 Uhr im Schulzimmer angekommen. Es wurde gar nicht lange getrödelt, denn wir hatten ja genug zu tun. Jiri dachte sich, Herrn Suarez zu fragen ob er einige Beispiele früherer Schüler bei sich hätte. Unten im Computerraum gab er uns also die Beispiele, die wir dann ziemlich lange durchgeschaut haben. Eines davon haben wir mit hoch genommen damit wir genau schauen konnten wie es aufgebaut ist. Begonnen haben wir mit dem Inhaltsverzeichnis, wir erfuhren aber das wir es erst morgen im Informatik genau anschauen würden also machen wir es später. Nach dem Inhaltsverzeichnis kommt das Vorwort. Es war für uns sehr schwierig einen packenden Anfang des Textes zu finden also liessen wir es. Beschlossen haben wir, dass wir es somit zu Hause machen. Wer weis, vielleicht kommt uns ja da eine gute Idee :)
Dienstag, 16. November 2010
Woche 10
Arbeiten in Waldibrücke
Als wir dort ankamen haben wir meinen Grossvater, Erwin, schon draussen bei der Hütte angetroffen. Ihm persönlich macht es auch sehr viel Spass an dieser Hütte zu arbeiten. Kaum angekommen haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht und haben speditiv für unsere Ziele gearbeitet nämlich; Die fehlende Dachseite ran zu machen und anfangen zu streichen. Das anschrauben, der bereits vom letztenmal zugesägten Brettern, haben wir bereits gut beherrscht. Bald kam meine Grossmutter, Bernadette, und hat uns eingeladen für das "Zmettag" dieses Angebot haben wir gerne angenommen und sind dann auch bald rein ins warme Haus. Nach dem Essen war dann das Streichen der Hütte dran. Dies war eine etwas neuere Erfahrung die wir machen konnten. Das Holz musste überall gleichmässig gestrichen werden was zum Teil ziemlich schwierig war, denn es gab Stellen an die man schlecht ran kam. Nun fehlt an unserer Hütte nur noch ein wasserdichtes Dach was aber bald erledigt sein wird ;)
Diese Woche sind Jiri und ich nach Waldibrücke, wie schon am vergangenen Wochenende.
Als wir dort ankamen haben wir meinen Grossvater, Erwin, schon draussen bei der Hütte angetroffen. Ihm persönlich macht es auch sehr viel Spass an dieser Hütte zu arbeiten. Kaum angekommen haben wir uns sofort an die Arbeit gemacht und haben speditiv für unsere Ziele gearbeitet nämlich; Die fehlende Dachseite ran zu machen und anfangen zu streichen. Das anschrauben, der bereits vom letztenmal zugesägten Brettern, haben wir bereits gut beherrscht. Bald kam meine Grossmutter, Bernadette, und hat uns eingeladen für das "Zmettag" dieses Angebot haben wir gerne angenommen und sind dann auch bald rein ins warme Haus. Nach dem Essen war dann das Streichen der Hütte dran. Dies war eine etwas neuere Erfahrung die wir machen konnten. Das Holz musste überall gleichmässig gestrichen werden was zum Teil ziemlich schwierig war, denn es gab Stellen an die man schlecht ran kam. Nun fehlt an unserer Hütte nur noch ein wasserdichtes Dach was aber bald erledigt sein wird ;) Montag, 8. November 2010
Woche 9
Zuhause arbeiten
Diese Woche haben Jiraporn und ich uns entschieden zu Hause zu arbeiten. Um halb 8 Uhr kam Jiri zu mir und wir haben direkt angefangen mit der genaueren Planung des Morgens. Am Abend zuvor habe ich von meinem Grossvater erfahren dass er das Holz bereits gekauft hat, nun ja schneller als ich und Jiri eigendlich gedacht haben. Wir gingen um 9.30 Uhr los zu verschiedenen Baumärkten Material vergleichen. Besucht haben wir Coop bau+hobby, Jumbo und Hornbach. Gekauft haben wir nichts denn Erfahrungen haben wir ehrlich gesagt nicht genug um das richtige zu kaufen.
Tierheimbesuch


Ja, eigendlich gehört der Tierheimbesuch zum Deutsch aber da wir auswählen konnten ob es mit dem PU zutun hat oder der Berufswahl haben wir uns gedacht, dass wir dies prima verbinden können. Das haben wir getan und so kam es das wir schon ganz bald ein Interview mit Frau Karin Föllmi durchführen konnten. Grundsätzlich hat uns das geholfen denn auch zu den Tieren und dem Beruf Tierpflegerin wissen wir nun einige Sachen mehr.
Diese Woche haben Jiraporn und ich uns entschieden zu Hause zu arbeiten. Um halb 8 Uhr kam Jiri zu mir und wir haben direkt angefangen mit der genaueren Planung des Morgens. Am Abend zuvor habe ich von meinem Grossvater erfahren dass er das Holz bereits gekauft hat, nun ja schneller als ich und Jiri eigendlich gedacht haben. Wir gingen um 9.30 Uhr los zu verschiedenen Baumärkten Material vergleichen. Besucht haben wir Coop bau+hobby, Jumbo und Hornbach. Gekauft haben wir nichts denn Erfahrungen haben wir ehrlich gesagt nicht genug um das richtige zu kaufen. Tierheimbesuch


Ja, eigendlich gehört der Tierheimbesuch zum Deutsch aber da wir auswählen konnten ob es mit dem PU zutun hat oder der Berufswahl haben wir uns gedacht, dass wir dies prima verbinden können. Das haben wir getan und so kam es das wir schon ganz bald ein Interview mit Frau Karin Föllmi durchführen konnten. Grundsätzlich hat uns das geholfen denn auch zu den Tieren und dem Beruf Tierpflegerin wissen wir nun einige Sachen mehr.
Woche 8
2. Präsentation der Hundehütte
Heute haben Jiri und ich die verbesserte Version der Hundehütte Herrn Suarez und Herrn Donzé nochmals präsentiert. Die Vorschläge kamen gut an und wir bekamen ein O.K.! Wir starteten eigentlich sofort mit der Arbeit. Ich rief meinen Grossvater an um ihn um Hilfe zu bitten denn er hatte früher ein Bauunternehmen. Er sagte sofort zu und freute sich. Er brachte den Vorschlag das Jiraporn und ich zu verschiedenen Baumärkten gehen sollten und Material vergleichen sollten. Er will dann allerdings dabei sein wenn das Material gekauft wird. Somit haben ich und Jiraporn noch nicht sehr viel zu tun forläufig haben wir eine Skizze gezeichnet wie sie schlechthin aussehen sollte.
Heute haben Jiri und ich die verbesserte Version der Hundehütte Herrn Suarez und Herrn Donzé nochmals präsentiert. Die Vorschläge kamen gut an und wir bekamen ein O.K.! Wir starteten eigentlich sofort mit der Arbeit. Ich rief meinen Grossvater an um ihn um Hilfe zu bitten denn er hatte früher ein Bauunternehmen. Er sagte sofort zu und freute sich. Er brachte den Vorschlag das Jiraporn und ich zu verschiedenen Baumärkten gehen sollten und Material vergleichen sollten. Er will dann allerdings dabei sein wenn das Material gekauft wird. Somit haben ich und Jiraporn noch nicht sehr viel zu tun forläufig haben wir eine Skizze gezeichnet wie sie schlechthin aussehen sollte.
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