Mittwoch, 16. Februar 2011

Woche 20

Besprechung


Wir hatten diese Woche unsere Besprechung und ehrlich gesagt waren Isabella und ich uns immernoch nicht zu 100% sicher, was wir machen wollten. Zum Glück haben wir uns erst um 9.10 Uhr eingetragen, dass hiess für uns, dass wir noch darüber reden konnten was wir schlussendlich tun wollen. Uns standen mehrere Zimmer zur Verfügung (Zeichnungszimmer, Informatikzimmer und C29) aber wir blieben im Schulzimmer. Wir haben lange überlegt und doch nichts wirklich gutes gefunden. Amela, die neben uns sass, hat uns die Idee vorgeschlagen ein Kinderbuch zu machen. Auch Isabellas Schwester hatte es ihr bereits vorgeschlagen. Aber anstatt nur ein Kinderbuch zu machen haben wir uns gedacht, wir könnten es ja auf Englisch schreiben, die Zeichnungen selber machen und die ganze Geschichte die wir selber verfassen, auch mit einer Umweltkatastrophe verbinden. Die Lehrer haben gar nicht lange gezögert und uns eigentlich sofort das erwünschte OK gegeben. Wir haben uns nach der Besprechung bereits konkretere Gedanken gemacht und sind zum Entschluss gekommen den Regenwald genauer unter die Lupe zu nehmen. Isabella und ich sind völlig überzeugt dass dies eine gute Arbeit wird. Wir beide haben genügend Fantasie und auch Zeichnen sowie Englisch können wir. Ich freue mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit mit Isabella.

Unser Dossier

Woche 19

Vorbereitung Abschlussprojekt, 2


Auch diese Woche war unser Treffpunkt im Schulzimmer. Die Lehrpersonen haben uns wie immer kurz und bündig den Ablauf erklärt und dann gab es einen kurzen Zeichentrickfilm. An diesem Morgen wurden schon einige Besprechungen durchgeführt und die jenigen, die das OK bekamen durften eigentlich schon starten. Es war also ein Morgen an dem man selbstständig arbeiten musste. Isabella und ich hätten die Besprechung auch schon Heute gehabt aber wir wussten immernoch nicht was wir eigentlich machen wollten. Wir haben den Termin den wir eigentlich gehabt hätten, mit Merita getauscht und konnten dann mit gutem Gefühl noch ein wenig grübeln. Somit haben wir uns den ganzen Morgen überlegt was wir machen sollten. Zu einem Entschluss sind wir leider noch nicht gekommen. Am Ende dieses Morgens haben wir uns wieder im Schulzimmer versammelt und dann war auch schon 9.50 Uhr und wir durften in die Pause.

Woche 18

Vorbereitung Abschlussprojekt


Wie fast jeden Mittwoch trafen wir uns im Klassenzimmer C31. Als wir Herrn Donzé bei der Tür die Hand schütteln wollten durften wir gleich noch ein Sugus aussuchen. (?)... Da wir die letzten beiden Wochen an Interviews gearbeitet haben, wurden uns zum Einstieg einige abgespielt. Als dies vorbei war, haben die Lehrpersonen kurz mit uns besprochen wies weiter zu und her gehen wird diesen Morgen. Die beiden Klassen wurden in Gruppen eingeteilt und zwar nach den Farben der Sugus. Die eine Gruppe blieb im Schulzimmer, die andere wechselte ins Zeichnungszimmer. Im Zeichnungszimmer wurde uns ein Film gezeigt, über Schüler die bereits ihr Abschlussprojekt hinter sich hatten. Diesen Film fand ich für uns nicht sehr hilfreich. Ich persönlich finde, dass es in unseren Klassen viel bessere Projekte gab und diese waren nicht als Abschlussarbeit gedacht! Nach diesem Input gingen wir hinunter ins Klassenzimmer. Dort haben wir an den Brainstormings gearbeitet. Dieser Morgen hat mir nicht sehr viel geholfen denn eine Idee habe ich immernoch nicht.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Woche 17

Bearbeitung der Interviews


Diese Woche  war wieder normaler Unterricht beginn also um 7.25. Es wurde uns kurz und bündig nochmals erklärt was wir zu tun hatten und es musste geklärt werden wer fehlte. Jutta war alleine weil Vera und Jomana, die mit ihr in einer Gruppe sind, nicht da waren. Sie brauchte also jemand, der ihr ein wenig half. Es meldete sich niemand freiwillig aus den dreier Gruppen also haben es die Lehrer später mit ihnen besprochen. Nach dieser kurzen Einführung gingen wir relativ zügig an die Arbeit, denn es gab genügend zu tun. Jiri war nun wieder da und ich war froh darüber! Wir hatten zu beginn einige Dinge, die uns immer wieder unterbrachen, aber als wir endlich am richtigen PC sassen konnten wir richtig mit der Arbeit starten. Wir haben das Interview bearbeitet, das heisst wir haben die unnöigen Geräusche entfernt, haben alles ein wenig lauter gemacht und haben jetzt ein gutes Ergebnis finde ich.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass viele nicht wussten wie man das Interview auf die Blogseite lädt. Jiri und ich gehören dazu. Nun werden wir es aber in der Informatik Stunde gemeinsam mit Herrn Suarez anschauen.

Woche 16

Bewertung und Interviews


Wir hatten diese Woche, wie besprochen, erst um 8.15 Schule. Angekommen im Schulzimmer von Herrn Donzé wurde uns auch schon mitgeteilt was wir heute machen werden. Zuerst sollten wir unsere Rückmeldung zum Projekt erhalten (je nach dem, einige heute andere nächste Woche...) und der andere Auftrag war es, ein Interview in einer Art Radiosendung durchzuführen mit einer anderen Gruppe, in unserem Fall mit Livio,Milena und Roman. Für mich selber war es ein wenig viel weil Jiraporn krank war und ich mich auch nicht besonders wohl fühlte. Also habe ich dies den Lehrpersonen mitgeteilt und sie haben mir gesagt ich könne es ja mit Milena machen. Diesen Vorschlag fand ich gut und ging somit an die Arbeit. Wir sollten insgesamt zehn Fragen stellen und diese haben Milena und ich ziemlich schnell beisammen gehabt. Jetzt war das Interview dran. Wir gingen nach unten in den "Keller" weil sich dort niemand anderes befand und für die Befragung sollte es schliesslich ruhig sein. Bis wr endlich eine brauchbare Version hatten war bald mal die Pause da und somit mussten wir unsere Arbeit beenden. Nächste Woche müssen wir das Interview bearbeiten wie wir es in der Informatik Stunde gelernt hatten. Die fertige Version wird zum Schluss hier auf der Blogseite sein und unsere Aufgabe ist es, bei den anderen zu kommentieren.


Montag, 17. Januar 2011

Woche 15

Präsentation


Schon letzte Woche habe ich mich for diesem Tag "gefürchtet". Ich hatte angst weil wir ja letzte Woche nicht gut darauf vorbereitet waren, aber schlimmer war die Aufregung! Wir haben uns Montag abend zusammengesetzt (Jiri und ich) und haben einen klaren Ablauf der Präsentation besprochen. Es war anstengend soviel auf einmal wieder hervorzurufen und dann alles festzuhalten. Nach dieser Stunde schreiben war das "auswendig lernen" dran. Ich hatte den ganzen Ablauf ziemlich schnell einstudiert aber dann bei der Präsentation lauter aufregung ging es nicht mehr so reibungslos von statten. Es sassen zwei Klassen im Theaterraum und es war schon ein wenig stickig geworden weil wir nicht die ersten waren, sondern die fünften die an diesem Morgen präsentieren mussten. Als es vorbei war viel mir ein Stein vom Herzen dass es doch noch gut ging. Auch als Zuschauer muss ich sagen nach einer gewissen Zeit war es sehr mühsam geworden einfach da zu sitzen und zu zuhören. Was das schlimmste war, meiner Meinung nach, war es, dass wir auch am Nachmittag nochmals in die Schule mussten um uns die letzten Präsentationen anzuhören. Es hiess es wäre nur bis ca. zwei Uhr aber es wurde drei, wir waren am Morgen nämlich völlig aus dem Zeitplan gerutscht. Die Stimmung war nicht mehr gut im Singsaal denn alle waren aufgedreht weil es schliesslich Mittwoch nachmittag war un d normalerweise die meisten draussen wären oder sonst wo. Auch dies haben wir aber "gemeistert" und sind nun froh das wir mit dem Abschlussprojekt starten können.


Rückblick

Mit Jiri zu arbeiten war oft lustig aber es gab Probleme bei der Schriftlichen Arbeit wir haben viel zu spät damit begonnen. Ich war froh das mein Grossvater uns half bei dem Bau, ohne ihn wäre sie vermutlich nicht so schön geworden. Unser Zeitplan war eigendlich gut eingeteilt (abgesehen vom Schriftlichen Teil) wir hatten Jeden Mittwoch und fast jeden Samstag Zeit dafür. Der Bau der Hütte war eigentlich bald mal fertig und als wir dann auch den Schriftlichen Teil abgegeben haben, kam die Präsentation immer näher... Ich habe aus diesem Projekt einiges gelernt und werde diese Sachen beim Abschlussprojekt besser machen!

Woche 14

Testdurchlauf der Präsentation


Dieser Morgen ging für alle sehr schnell vorbei weil wir nur einen Testdurchlauf machen mussten. Jeder kam also für zehn bis 15 min in die Schule und konnte anschliessend wieder gehen.
Jiri und ich sind schon etwas früher an der Reihe gewesen und somit auch etwas aufgeregter als andere, denk ich mal. Wenn ich erlich bin haben Jiri und ich uns nicht gut darauf vorbereiet, denn wir haben beide unseren USB zu Hause gelassen und somit das Powerpoint nicht dabei gehabt. Dies war sehr schlecht für uns weil wir nicht alles auswendig gelernt haben und das meiste eigendlich hätten ablesen müssen. Trotz diesem "Manco" sind wir hingestanden und haben einfach etwas daher geschatzt. Es war gar nicht so einfach! Es ging daneben und ich habe mich darüber sehr generft. Dies war für mich aber eher eine positive Erfahrung denn so habe ich die ganze Zeit an die Präsentation gedacht und habe mir mehr Mühe gegeben, es besser zu machen und auf gar keinen Fall das Powerpoint zu vergessen! Wie sagt man so schön; " Aus Fehlern lernt man."